AUFSTIEG ZUM TEXTIL-ORT
- TITEL DER GESCHICHTE: AUFSTIEG ZUM TEXTIL-ORT
- GESCHICHTEN-BILDER:
- Image:
, Bildlegende:
Die Fabriken verändern Wald: Aus dem Bauerndorf wird ein Zentrum der jungen Textilindustrie. Aus Bauern werden Arbeiter.
- Image:
, Bildlegende:
In rascher Folge werden von 1840 an entlang der Wasserläufe Fabriken gegründet und ausgebaut. Blaue Markierungen symbolisieren Webereien, violette Marker Spinnereien und Dienstleister für die Textil-Industrie.
- Image:
, Bildlegende:
Die Fabrikhallen waren laut. Und die mechanischen Maschinen benötigen ein hohes Mass an Betreuung bei Fadenriss oder technischen Problemen.
- Image:
, Bildlegende:
Neben Baumwolle wurde auch Seide verwoben.
- Image:
, Bildlegende:
Der Aufstieg Walds zur Textil-Metropole geschieht in raschem Tempo. Damit verbunden wächst das Selbstbewusstsein im Ort.
- Image:
, Bildlegende:
Der rasante wirtschaftliche Aufschwung verlangte nach regionalen Kreditinstituten, die Investitionen auch für kleinere Unternehmen finanzieren und Gewinne sichern sollten. 1866 stimmten die Walder für eine „Leihkasse Wald“; 1870 startete die Zürcher Kantonalbank - ein großer politischer Triumph des Gibswiler „Bankvaters“ Johann Jakob Keller.
- Image:
, Bildlegende:
Der Textilindustrie geht es zunächst ausgezeichnet. Es wird erfolgreich investiert. Kreditausfälle sind praktisch nicht zu verzeichnen. In Wald muss nur ein Betrieb wegen finanzieller Problemen aufgeben: 1881 wird die Weberei Laupen durch Spoerry und Schaufelberger übernommen.
- Image: