SOZIALE UNTERNEHMER
- TITEL DER GESCHICHTE: SOZIALE UNTERNEHMER
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Nicht alle Unternehmer waren am puren Profit orientiert. Jakob Oberholzer etwa vergass nie seine Herkunft aus ärmlichen Verhältnissen. Er wusste um die Bedürfnisse seiner Arbeiter und versuchte, die sozialen Standards im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu verbessern.
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Innerhalb kurzer Zeit stieg der Bedarf an bezahlbaren Wohnungen stark an. Von den Fabrikanten errichtete Kosthäuser boten erschwinglichen (wenn auch bescheidenen) Wohnraum für die vielen Arbeiter.
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Die Kosthäuser befanden sich in unmittelbarer Nachbarschaft der Fabriken. Die Arbeiter hatte also einen kurzen Arbeitsweg. Das war durchaus im Sinn der Unternehmer.
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Betriebskrankenkassen legen das Solidarprinzip auf ärztliche Versorgung an. Die akribischen Statistiken und Jahresberichte zeugen von einer durchaus ganzheitlichen Herangehensweise.
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Damit die Kinder betreut sind, wenn beide Eltern in der Fabrik arbeiten, entstehen Betriebskindergärten.
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Jacob Oberholzer erhält 1877 die Bewilligung, eine „Kinderbewahranstalt“ zu führen. Eine Lehrerin durfte nicht mehr als 50 Kinder betreuen. Der Bedarf war gross: Im Sagenrain waren nicht selten bis zu 70 Kinder, darunter auch die Allerjüngsten.
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Nicht zuletzt gehören Naherholungsangebote zu den sozialen Errungenschaften aus der Textilblüte. Von der Anlage des Sagenraintobel profitiert die Gemeinde Wald noch heute.
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