PILGERSTEGE ÜBER JONA UND SEE
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Können Worte diesen Blick beschreiben? Nach den Strapazen eines langen Pilgerwegs öffnet sich in Blattenbach plötzlich die Landschaft zum Zürichsee und den Alpen.
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Das nächste Etappenziel der Pilgerreise – nämlich das Kloster Einsiedeln – lässt sich bereits erahnen.
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Doch der bevorstehende Abstieg durch das wilde Grundtal ist kein Zuckerschlecken.
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Zwar ist ein Steg für Pilger über die Jona seit dem 10. Jahrhundert belegt. Aber der Weg war nur ein Pfad durch das wilde Grundtal. Für Fuhrwerke wurde die Schlucht erst 1840 mühsam erschlossen.
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Im „Schwert“ fanden die Pilger Unterkunft und Verpflegung vor der letzten Etappe. Heute ist die ehemalige Herberge ein Wohnhaus.
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„Mein Wandeln soll in Himmel sein, / Obschon ich leb auf Erden, / Ein Pilger bin ich hier, allein / Dort hoff ich Bürger werden.“
(Inschrift an der alten Pilgerherberger zum „Roten Schwert“ im Blattenbach, 1621) - Image:
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„Der gestrig Tag der ist vergangen / Laßt uns den Hüttigen wol anfangen. / Der Mensch gar liechtlich fallt zu grund / Muß sterben weißt nicht welche Stund.“
(Inschrift an der alten Pilgerherberge zum „Roten Schwert“ im Blattenbach, 1621)
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