GÜNTISBERG
- TITEL DER GESCHICHTE: GÜNTISBERG
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Güntisberg thront auf der Batzbergschulter. Die Siedlung ist hier stark bäuerlich geprägt. Es gibt hier oben eben genügend ebene Flächen, die sich für Landwirtschaft eignen. - Image:
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„Der heilige Gallus reiste einst an den Bodensee hinaus. Auf dem langen Weg hatte er grossen Durst bekommen, und er wollte ihn an einem Brunnen in Tuggen löschen. Aber das Tuggener Wasser schmeckte ihm nicht, und er pilgerte durstig weiter über Berg und Tal. In der Nähe des Örtchens Güntisberg sah er auf einmal eine Quelle silberhell aus dem Boden springen. Der Heilige bückte sich zu dem Wasser hernieder, und da es sauber und kühl war, tat er sich gütlich daran. ...
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... Zum Danke segnete er den Quell, weswegen er bis auf den heutigen Tag Galliquell heißt. Das Wasser besass seither Wunder- und Heilskraft. Es heilte Aussätzige, wenn sie sich damit wuschen und wenn sie davon tranken. Auch noch in der neueren Zeit wurde es gerne gebraucht gegen allerlei Ausschläge.“ 1934 wurde die Quelle gefasst für die Wasserversorgung Mettlen-Güntisberg.
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Eine besondere Attraktion in Güntisberg ist ausgeschildert: ein Wanderweg führt zu Walds einzigem Echo. An dieser Stelle bestätigt sich eine alte Weisheit: Wie man in den Wald hineinruft, so tönt es heraus. Einfach einmal bei der nächsten Wanderung ausprobieren!
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