DIE HÖLL: GEOLOGISCHER URGRUND
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Die „Höll“ ist der verwunschenste Ort im Tobel. Gewissermassen ist sie das Herz des Sagenraintobel. Nirgendwo kann man besser den geologischen Urgrund der gesamten Landschaft studieren.
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Ein Wasserfall stürzt steile Nagelfluhwände. Im Kontrast dazu ruhen im Becken der „Höll“ gewaltige Findlinge.
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Die Landschaft wurde also nicht durch Faltung geschaffen. Die Täler wurden vielmehr eingekerbt. Berge wie Bachtel, Scheidegg, Hörnli oder Schnebelhorn sind trotz ihrer markanten Form im Grunde nur das, was ein Eiszeitgletscher übrig gelassen hat.
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Die Eismassen der Linthgletscher-Ausläufer drängten in der letzten Eiszeit nordwärts, ohne die Oberländer Berge ganz zu bedecken. Deshalb bildete sich zwischen Bachtel und Scheidegg eine Talmulde mit Schichtstufen an den Berghängen.
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Das bröselige Sedimentgestein erodiert leicht: Eindrucksvolle Wasserfälle entstehen.
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Gut zu erkennen ist die uneinheitliche Struktur des Gesteins.
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