WALDER SILVESTERCHLÄUSE
- TITEL DER GESCHICHTE: WALDER SILVESTERCHLÄUSE
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Die erste Begegnung mit den würdevoll scheppernden Silvesterchläusen und vor allem den wild tanzenden Schnappeseln ist für alle Kinder ein bleibendes Erlebnis. - Image:
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Der Brauch wurde bereits zur Mitte des 19. Jahrhunderts gepflegt. Damals kannte man im Züri Oberland noch kein Weihnachtsfest mit Christbaum und Bescherung. Stattdessen brachte ein Chlaus in der Nacht auf Neujahr den Kindern Nüsse, Äpfel und kleine Geschenke.
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Auf den Lichthüten sind unterschiedliche Sprüche zu lesen:
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„Wänn s’Bösi um die Hütte flüügt / Tue eifach d’Feischter zue / Und wänn dir s’Glück uf Bude stigt, / hock nüd verchehrt druf ue“
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„Hüt sinkt scho wieder eis is Grab, / s isch grad, als würd's eim träume, / s fall Johr um Johr vom Läbe ab, / wie d Öpfel vo de Bäume.“
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„Fahr wohl mit all dim Plunder / Alts Johr du bisch verbii, / mer hoffed s’gschäch es Wunder / s’neu wird viel besser sii.“
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