TIRGGEL
- TITEL DER GESCHICHTE: TIRGGEL
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Die Zutatenliste ist kurz; beim Tirggel kommt es auf das Wie an. Mehl, Zuckerwasser, Honig werden zu einem festen Teig verrührt. Der Honig stammt aus Zentalamerika: Es braucht besonders kräftiges Aroma, das sich während des Backens nicht verflüchtigt. Der Teig ruht eine Nacht...
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..bevor er von Hand zugeschnitten und mit der Maschine ausgerollt wird.
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Präzision ist alles. Schliesslich muss der Teig perfekt die Reliefmotive der Holzmodeln aufnehmen: dünn genug, so dass man das Gebäck später gegen das Licht halten kann.
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Der Teig wird auf die Holznegative aufgebracht. Mehr als 800 Motive hatte der Tirggel-Beck – eine Sammlung, die bis auf die ersten Tirggel-Bäcker Walds zurück geht.
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Ein Tirggel wird nicht gemacht – er wird „geboren“: In die runden Tirggel-Modeln muss der Teig buchstäblich mit Fingerspitzengefühl geknetet werden. Für die grossen Vorlagen gibt es Hilfsmittel.
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Nachdem der Teig noch einmal ruht und antrocknet, ist der Tirggel bereit fürs Finish...
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Die grosse Kunst ist, im Ofen bei mehr als 400 Grad Oberhitze die perfekte Bräunung herzustellen.
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