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GESCHICHTEN. Bilderzählungen

INDUSTRIELLE WASSERNUTZUNG

  • TITEL DER GESCHICHTE: INDUSTRIELLE WASSERNUTZUNG
  • Teaser Image BG:
  • GESCHICHTEN-BILDER:
    • Image: INDUSTRIELLE WASSERNUTZUNG, Bildlegende:

      Der Schmittenbach war für den Wasser- und Energiebedarf der Textilfabriken wichtig. Das lässt sich an vielen Stellen noch heute erkennen. Das Thema Wasserrecht – also wer wann wie viel Wasser entnehmen darf – war von entscheidender unternehmerischer Bedeutung.

    • Image: INDUSTRIELLE WASSERNUTZUNG, Bildlegende:

      Alte Schieber, Stauwehre und Wasserfassungen sind Zeugen der früheren Nutzung.

    • Image: INDUSTRIELLE WASSERNUTZUNG, Bildlegende:

      Es gab sogar Pläne, an der „Chürzi“ zwischen Oberholz und Hübli, die zusammenfliessenden Bäche aus dem Scheidegg-, Farner- und Schwarzenberggebiet aufzustauen, um zusätzlich Energie zu gewinnen.

    • Image: INDUSTRIELLE WASSERNUTZUNG, Bildlegende:

      Der so genannte Plättliweg ist nicht zu übersehen und, sobald man ihn betritt, auch nicht zu überhören. Über 800 Meter wurde hier in einem Kanal Wasser vom Hinterwald in den Haltbergweiher geführt.

    • Image: INDUSTRIELLE WASSERNUTZUNG, Bildlegende:

      Dank des Plättliwegs konnten im Turbinenraum der Weberei Kühweid gegen 120'000 Kilowattstunden Strom pro Jahr produziert werden.

    • Image: TRINKWASSERVERSORGUNG, Bildlegende:

      Für die Wasserversorgung ist das Sagenraintobel noch heute von zentraler Bedeutung. Neben dem Wasserfall am Eingang des Tobels führt seit 1932 der „Laupnerstollen“ zu unterirdischen Quellfassungen. Hier fliessen in jeder Minute 720 Liter Trinkwasser zusammen.

    • Image: TRINKWASSERVERSORGUNG, Bildlegende:

      Die ungewöhnlich konstante Temperatur und Menge des Walder Wassers deuten auf den Weg, den es vermutlich aus dem Appenzellischen Alpsteingebiet zurücklegt.