BAU DER BAHNHOFSTRASSE
- TITEL DER GESCHICHTE: BAU DER BAHNHOFSTRASSE
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Für die Anbindung des Bahnhofs ans Dorf stehen drei Optionen zur Wahl. Die Bahnhofstrasse wird durch sumpfiges Gelände aufgeschüttet.
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In der Folge verschiebt sich das öffentliche Leben mehr und mehr vom Dorfplatz hin zur Bahnhofstrasse. Ladenlokale und Restaurants siedeln sich an.
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Innerhalb von zwei Wochen werden 1875 zunächst die Verbindung Wald-Rüti, dann die Tösstalbahn eingeweiht. Der Bahnhof gehört der Tösstalbahn, das Rollmaterial für den durchgängigen Betrieb stellt die Wald-Rüti-Bahn.
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Massgeblicher Kopf hinter der klugen Bahn-Lösung ist der Gibswiler Nationalrat Johann Jakob Keller. Bei der Einweihungsfeier im Schwert-Saal hält er eine Ansprache: „Ich han scho gwüsst, das mer zur Uusfüerig vo sonige Werch zweierlei bruucht: uf einere Siite s'Muul und uf de andere s'Geld. S'erscht han ich gliiferet und s letschter en Andere.“
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Zwischen 1873 und 1904 erhob die Gemeinde Wald so genannte Eisenbahnsteuern von insgesamt 762‘923 Franken. Mit diesem Geld wurden Zinsen gezahlt und Anleihen amortisiert.
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