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Tuberkulose und Tourismus: Hittenberg

GESCHICHTEN
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Hanna Tenüd

HITTENBERG

Hittenberg, gesehen durchs Teleobjektiv vom Tändler aus.

CHRINNEN

Chrinnen schmiegt sich eine Geländefalte genau auf der Kantonsgrenze. Der zugehörige Chrinnenberg gehört schon zu St. Gallen.

NIEDERHOLZ

Während Chrinnen sozusagen nach draussen“ blickt, gehört Niederholz auf der gegenüberliegenden Hangseite zum Walder Talkessel.

FALTIGBERG

Faltigberg thront oberhalb von Hittenberg. Hier befindet sich auch die Walder Höhenklinik mit den Personalbauten.

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    Hanna Tenüd

    HITTENBERG

    Hittenberg, gesehen durchs Teleobjektiv vom Tändler aus.

    CHRINNEN

    Chrinnen schmiegt sich eine Geländefalte genau auf der Kantonsgrenze. Der zugehörige Chrinnenberg gehört schon zu St. Gallen.

    NIEDERHOLZ

    Während Chrinnen sozusagen nach draussen“ blickt, gehört Niederholz auf der gegenüberliegenden Hangseite zum Walder Talkessel.

    FALTIGBERG

    Faltigberg thront oberhalb von Hittenberg. Hier befindet sich auch die Walder Höhenklinik mit den Personalbauten.

      WALDS SONNENSEITE
      WALDS SONNENSEITE

      WALDS SONNENSEITE

      Hittenberg ist die Sonnenseite Walds. Hier gab und gibt es Flächen für eine florierende Landwirtschaft. Entsprechend gross wurden die Höfe. Ihre Bauern waren in der Regel im Dorf angesehen Persönlichkeiten.

      STUFENLANDSCHAFT

      Von Hittenberg aus gut zu erkennen: die gletschergeprägte Stufenlandschaft, auf der sich Wald und seine Aussenwachten verteilt.

      GEFÄLLIGES GEFÄLLE

      Steilhänge gibt es anderswo... Hier, auf der Rückseite fällt das Gelände sanft ab.

      GRABENBRUCH

      Im Endstadium der Alpenbildung schoben sich Kalkschichten im Gebiet des Speers über die Schuttfächer im Hörnlidelta und stauchten die Nagelfluhschichten zum Rickengewölbe auf. Diese Schichten brachen auf und erodierten vor allem im Gebiet des Rickenpasses. Die Bruchlinie führt mitten durch die Gemeinde Wald und ist der eigentliche Grund für die Entstehung des Sagenraintobels.

        WALDS SONNENSEITE

        Hittenberg ist die Sonnenseite Walds. Hier gab und gibt es Flächen für eine florierende Landwirtschaft. Entsprechend gross wurden die Höfe. Ihre Bauern waren in der Regel im Dorf angesehen Persönlichkeiten.

        STUFENLANDSCHAFT

        Von Hittenberg aus gut zu erkennen: die gletschergeprägte Stufenlandschaft, auf der sich Wald und seine Aussenwachten verteilt.

        GEFÄLLIGES GEFÄLLE

        Steilhänge gibt es anderswo... Hier, auf der Rückseite fällt das Gelände sanft ab.

        GRABENBRUCH

        Im Endstadium der Alpenbildung schoben sich Kalkschichten im Gebiet des Speers über die Schuttfächer im Hörnlidelta und stauchten die Nagelfluhschichten zum Rickengewölbe auf. Diese Schichten brachen auf und erodierten vor allem im Gebiet des Rickenpasses. Die Bruchlinie führt mitten durch die Gemeinde Wald und ist der eigentliche Grund für die Entstehung des Sagenraintobels.

          DIE HÖHENKLINIK
          DIE HÖHENKLINIK

          DIE HÖHENKLINIK

          Seit 1898 ist Faltigberg Walds ureigener „Zauberberg“. In diesem Roman hatte Thomas Mann der Lungenklinik Davos zu literarischem Weltruhm verholfen. Dass auch in Wald ein Sanatorium zur Behandlung von Tuberkulose gebaut wurde, ist dem Mut und der klugen Strategie des Gewerbevereins zu verdanken.

          HEITER BIS WOLKIG

          Akribisch wurden Wetterdaten gesammelt, um das Infrastrukturprojekt gegen Mittbewerber wie Flims, Braunwald und auch Gibswil nach Wald zu holen. Ergebnis der Detektivarbeit: Auf dem Faltigberg hatte es zwei Sonnenstunden mehr als in Davos!

          RUHEN, ESSEN, WANDERN

          Die Behandlung von Turbukulose in einem Lungensanatorium war ein drängendes Problem bis weit in das 20. Jahrhundert hinein. Die Therapie beruhte auf Liegekuren, guter Ernährung und Bewegung in der Natur.

          DIE HÖHENKLINIK

          Es ist ein Blick hinab von der Höhenklinik: Bannholz liegt nur einen Steinwurf entfernt – und doch schon im Kanton St. Gallen.

            DIE HÖHENKLINIK

            Seit 1898 ist Faltigberg Walds ureigener „Zauberberg“. In diesem Roman hatte Thomas Mann der Lungenklinik Davos zu literarischem Weltruhm verholfen. Dass auch in Wald ein Sanatorium zur Behandlung von Tuberkulose gebaut wurde, ist dem Mut und der klugen Strategie des Gewerbevereins zu verdanken.

            HEITER BIS WOLKIG

            Akribisch wurden Wetterdaten gesammelt, um das Infrastrukturprojekt gegen Mittbewerber wie Flims, Braunwald und auch Gibswil nach Wald zu holen. Ergebnis der Detektivarbeit: Auf dem Faltigberg hatte es zwei Sonnenstunden mehr als in Davos!

            RUHEN, ESSEN, WANDERN

            Die Behandlung von Turbukulose in einem Lungensanatorium war ein drängendes Problem bis weit in das 20. Jahrhundert hinein. Die Therapie beruhte auf Liegekuren, guter Ernährung und Bewegung in der Natur.

            DIE HÖHENKLINIK

            Es ist ein Blick hinab von der Höhenklinik: Bannholz liegt nur einen Steinwurf entfernt – und doch schon im Kanton St. Gallen.

              LUFTIGE IDYLLE
              LUFTIGE IDYLLE

              LUFTIGE IDYLLE

              Der Neubau eines Sanatoriums konnte dank einer erfolgreichen Spendenaktion realisiert werden. Aber bald schon musste erweitert werden. Den damaligen Vergabebedingungen verdankt Wald die zusätzliche Auffahrt über die Sanatoriumstrasse. In der Klinik spiegeln sich mehr als ein Jahrhundert medizinischer Fortschritt, dynamische Anforderungen und wechselnde wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

              IM WANDEL

              Erst nach dem zweiten Weltkrieg konnte ein lange geplanter Umbau stattfinden. Endlich gab es wirksame Medikamente zur Behandlung der Tuberkulose. Seit 1967 ist das Haus kein reines Lungensanatorium mehr. In den 1980-er Jahren erfolgt im Zug einer Generalsanierung auch eine Neuausrichtung als Spezial- und Rehaklinik.

              BESTEHEN IM WETTBEWERB

              Der Kostendruck führte auch im Medizinsektor zu einem verschärften Wettbewerb. Die Zukunft der Höhenklinik insgesamt stand 2014 auf dem Spiel: Die medizinische Versorgung sollte in Uster konzentriert werden.  Eine breite Allianz setzte sich fantasie- und schliesslich erfolgreich für den Fortbestand ein. Als Arbeitgeberin ist die Höhenklinik auch ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor.

                LUFTIGE IDYLLE

                Der Neubau eines Sanatoriums konnte dank einer erfolgreichen Spendenaktion realisiert werden. Aber bald schon musste erweitert werden. Den damaligen Vergabebedingungen verdankt Wald die zusätzliche Auffahrt über die Sanatoriumstrasse. In der Klinik spiegeln sich mehr als ein Jahrhundert medizinischer Fortschritt, dynamische Anforderungen und wechselnde wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

                IM WANDEL

                Erst nach dem zweiten Weltkrieg konnte ein lange geplanter Umbau stattfinden. Endlich gab es wirksame Medikamente zur Behandlung der Tuberkulose. Seit 1967 ist das Haus kein reines Lungensanatorium mehr. In den 1980-er Jahren erfolgt im Zug einer Generalsanierung auch eine Neuausrichtung als Spezial- und Rehaklinik.

                BESTEHEN IM WETTBEWERB

                Der Kostendruck führte auch im Medizinsektor zu einem verschärften Wettbewerb. Die Zukunft der Höhenklinik insgesamt stand 2014 auf dem Spiel: Die medizinische Versorgung sollte in Uster konzentriert werden.  Eine breite Allianz setzte sich fantasie- und schliesslich erfolgreich für den Fortbestand ein. Als Arbeitgeberin ist die Höhenklinik auch ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor.

                  WINTERTOURISMUS
                  WINTERTOURISMUS

                  WINTERTOURISMUS

                  Mit den rasant wachsenden Eisenbahnverbindungen entwickelte sich eine frühe Form des Tourismus. Auch Wald wurde sich bewusst, was es alles zu bieten hatte. Und Alfred Marxer (1876-1945) gestaltete im Stil der Zeit künstlerische Werbeplakate.

                  SKIRENNEN

                  Hügel hat Wald genug, über mangelnden Schnee kann man sich im Winter meist auch nicht beklagen. Per Sonderzug ging es zum Ski-Spektakel: Zu den Skirennen 1907 am Batzberg kamen 2'000 Schaulustige.

                  MODERNE ZEITEN

                  Das Skigebiet Farner wurde 1954 mit einem Schlepplift erschlossen. Auch in Laupen konnten die Kleinen ihre ersten Kurven üben: Zwischen 1971 und 1990 gab es einen Ponylift am Wilihang.

                  MÜHSAMER AUFSTIEG

                  Der Weg ist das Ziel? Bis zum Bau des Oberholz-Skilifts nahmen die Wintersportler den Postbus zur Höhenklinik und liefen von dort über Chrinnen ins Oberholz.

                  PANORAMALOIPE

                  Die Langläufer wechselten lieber auf die andere Talseite: Auf der Panoramaloipe in Ried finden sie unverändert beste Bedingungen und Aussichten vor.

                    WINTERTOURISMUS

                    Mit den rasant wachsenden Eisenbahnverbindungen entwickelte sich eine frühe Form des Tourismus. Auch Wald wurde sich bewusst, was es alles zu bieten hatte. Und Alfred Marxer (1876-1945) gestaltete im Stil der Zeit künstlerische Werbeplakate.

                    SKIRENNEN

                    Hügel hat Wald genug, über mangelnden Schnee kann man sich im Winter meist auch nicht beklagen. Per Sonderzug ging es zum Ski-Spektakel: Zu den Skirennen 1907 am Batzberg kamen 2'000 Schaulustige.

                    MODERNE ZEITEN

                    Das Skigebiet Farner wurde 1954 mit einem Schlepplift erschlossen. Auch in Laupen konnten die Kleinen ihre ersten Kurven üben: Zwischen 1971 und 1990 gab es einen Ponylift am Wilihang.

                    MÜHSAMER AUFSTIEG

                    Der Weg ist das Ziel? Bis zum Bau des Oberholz-Skilifts nahmen die Wintersportler den Postbus zur Höhenklinik und liefen von dort über Chrinnen ins Oberholz.

                    PANORAMALOIPE

                    Die Langläufer wechselten lieber auf die andere Talseite: Auf der Panoramaloipe in Ried finden sie unverändert beste Bedingungen und Aussichten vor.

                      ÜBERALLHIN
                      ÜBERALLHIN

                      ÜBERALLHIN

                      Das Walder Wandernetz ist ganz so bestrickt, wie es sich für einen ehemaligen Textilort gehört: extrem engmaschig. Und bestens erschlossen.

                      NACH OBEN

                      Die umliegenden Gipfel wie Scheidegg, Bachtel, Po-Alp und Farner sind nicht schwer zu erreichen. Historische Postkarten zeugen von einer speziellen Mischung zwischen ländlicher Idylle mit mondänem Einschlag.

                      RAST-STÄTTEN

                      Oben wartet Belohnung. Mit dem aufkommenden Tourismus boomen die Berg-Gaststätten. Die Küche mag unterschiedlich gut gewesen sein – der Ausblick war immer atemberaubend.

                      TEMPI PASSATI

                      Das Restaurant „Glärnisch-Blick“ unweit der Höhenklinik ist Geschichte...

                      STILVOLL GENIESSEN

                      ...genauso wie die einst weltläufige Anlage auf der Scheidegg.

                      BLICK UND BIER

                      Der Tourismus war eine absolute Boom-Branche. Bereits 1910 preisen Reiseführer die Ausflugsziele und beschreiben passende Wanderrouten.

                      QUAL DER WAHL

                      Zurück zur Natur! Die Frage bleibt nur: wohin genau, wenn es doch überall schön ist? Die Vielzahl der lohnenden Ausflugs- und Einkehrziele in und um Wald sucht auch heute  immer noch ihresgleichen.

                        ÜBERALLHIN

                        Das Walder Wandernetz ist ganz so bestrickt, wie es sich für einen ehemaligen Textilort gehört: extrem engmaschig. Und bestens erschlossen.

                        NACH OBEN

                        Die umliegenden Gipfel wie Scheidegg, Bachtel, Po-Alp und Farner sind nicht schwer zu erreichen. Historische Postkarten zeugen von einer speziellen Mischung zwischen ländlicher Idylle mit mondänem Einschlag.

                        RAST-STÄTTEN

                        Oben wartet Belohnung. Mit dem aufkommenden Tourismus boomen die Berg-Gaststätten. Die Küche mag unterschiedlich gut gewesen sein – der Ausblick war immer atemberaubend.

                        TEMPI PASSATI

                        Das Restaurant „Glärnisch-Blick“ unweit der Höhenklinik ist Geschichte...

                        STILVOLL GENIESSEN

                        ...genauso wie die einst weltläufige Anlage auf der Scheidegg.

                        BLICK UND BIER

                        Der Tourismus war eine absolute Boom-Branche. Bereits 1910 preisen Reiseführer die Ausflugsziele und beschreiben passende Wanderrouten.

                        QUAL DER WAHL

                        Zurück zur Natur! Die Frage bleibt nur: wohin genau, wenn es doch überall schön ist? Die Vielzahl der lohnenden Ausflugs- und Einkehrziele in und um Wald sucht auch heute  immer noch ihresgleichen.

                          ZIELGRUPPEN-MARKETING
                          ZIELGRUPPEN-MARKETING

                          ZIELGRUPPEN-MARKETING

                          Im Wettbewerb mit anderen Ausflugszielen und den zahlreichen Kurorten in der Nähe rührten die Walder Gastgeber die Werbetrommel. Neben den Touristen waren auch die zahlreichen Besucher von Sanatorium-Patienten interessante Umsatzbringer.

                          WELLNESS FÜR ALLE

                          Der Alte Ochsen war nicht nur eins der stolzesten Gasthäuser in Wald. Er bot auch gediegene Badegelegenheit am Nordholzrand.

                          SCHANK-ANLAGE

                          Die Nachfrage für Hotel-Unterkünfte war offenbar vorhanden. Das "Schwert" wurde von Brauer Hess erbaut. Entsprechend gab es in Wald Schwert-Bier.

                            ZIELGRUPPEN-MARKETING

                            Im Wettbewerb mit anderen Ausflugszielen und den zahlreichen Kurorten in der Nähe rührten die Walder Gastgeber die Werbetrommel. Neben den Touristen waren auch die zahlreichen Besucher von Sanatorium-Patienten interessante Umsatzbringer.

                            WELLNESS FÜR ALLE

                            Der Alte Ochsen war nicht nur eins der stolzesten Gasthäuser in Wald. Er bot auch gediegene Badegelegenheit am Nordholzrand.

                            SCHANK-ANLAGE

                            Die Nachfrage für Hotel-Unterkünfte war offenbar vorhanden. Das "Schwert" wurde von Brauer Hess erbaut. Entsprechend gab es in Wald Schwert-Bier.
                              HIDDENAIR
                              HIDDENAIR

                              HIDDENAIR

                              Totgesagte leben länger: Mit dem „HiddenAir“ feierte eines der charmantesten Open Air-Festivals im weiten Umfeld 2016 seine 14. Neuauflage. Ist es nun doch endgültig Geschichte oder schläft es momentan, „nur“ einen Dornröschenschlaf? 

                              EINFACH NUR EIN SCHÖNES FEST

                              Anfangs sollte es einfach nur ein tolles Sommerfest mit Musik werden. Also legten junge Hittenberger einfach los. Die Eltern unterstützten das Projekt und überliessen ihnen das Gelände ohne grosse Bedingungen.

                              VOM ERFOLG ÜBERROLLT

                              Schnell wuchs das Programm: Schtärneföifi traten auf, Vera Kaa und Dodo. Und damit wuchsen die Anforderungen an Organisation, Technik und nicht zuletzt Strom.

                              ZURÜCK ZU DEN ANFÄNGEN

                              Die legendäre Viehwagenbühne war Markenzeichen und Ansage: „HiddenAir“ wollte nie ein Grossanlass sein, sondern Geheimtipp bleiben. So passt es am besten in die Landschaft. In und um Hittenberg  ist nämlich eigentlich alles ein wenig schräg.

                                HIDDENAIR

                                Totgesagte leben länger: Mit dem „HiddenAir“ feierte eines der charmantesten Open Air-Festivals im weiten Umfeld 2016 seine 14. Neuauflage. Ist es nun doch endgültig Geschichte oder schläft es momentan, „nur“ einen Dornröschenschlaf? 

                                EINFACH NUR EIN SCHÖNES FEST

                                Anfangs sollte es einfach nur ein tolles Sommerfest mit Musik werden. Also legten junge Hittenberger einfach los. Die Eltern unterstützten das Projekt und überliessen ihnen das Gelände ohne grosse Bedingungen.

                                VOM ERFOLG ÜBERROLLT

                                Schnell wuchs das Programm: Schtärneföifi traten auf, Vera Kaa und Dodo. Und damit wuchsen die Anforderungen an Organisation, Technik und nicht zuletzt Strom.

                                ZURÜCK ZU DEN ANFÄNGEN

                                Die legendäre Viehwagenbühne war Markenzeichen und Ansage: „HiddenAir“ wollte nie ein Grossanlass sein, sondern Geheimtipp bleiben. So passt es am besten in die Landschaft. In und um Hittenberg  ist nämlich eigentlich alles ein wenig schräg.