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GESCHICHTEN. Bilderzählungen

HÖHENKLINIK

  • TITEL DER GESCHICHTE: HÖHENKLINIK
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    • Image: HÖHENKLINIK, Bildlegende:

      Etwa 430 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt die Höhenklinik. Damit ist sie eine der grossen Arbeitgeberinnen in der Region. Stationäre und ambulante Behandlungen summieren sich 2013 auf knapp 50'000 Behandlungstage. Das entspricht einer Auslastung von mehr als 90 Prozent. Der mit Abstand grösste Anteil der stationären Patienten stammt aus dem Kanton Zürich. 

    • Image: EXISTENZÄNGSTE, Bildlegende:

      2012 werden Pläne bekannt, dass das Spital Uster eine Erweiterung für rund 250 Millionen Franken plant – eine Rehaklinik inklusive. Alle Behandlungsleistungen sollen in Uster zentralisiert werden. Für die Walder Höhenklinik konnte das nur eines bedeuten: das sichere Aus.

    • Image: EINE NEUE ZUKUNFT, Bildlegende:

      War bereits der Bau der Höhenklinik dem leidenschaftlichen persönlichen Einsatz einiger Walder zu verdanken, so ist es auch ihr Fortbestand. In der „IG Sani“ engagierten sich 700 eingeschriebene Mitglieder und 7'000 Sympathisanten erfolgreich für den Fortbestand der Klinik.

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LEBENDIGES VEREINSLEBEN

  • TITEL DER GESCHICHTE: LEBENDIGES VEREINSLEBEN
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    • Image: LEBENDIGES VEREINSLEBEN, Bildlegende:

      Sportanlässe, Fasnachtszug, Turnerchränzli: Der TV Ried sorgt für Leben in der Wacht. Der Nachwuchs ist selbstverständlich auch fest mit dabei.

    • Image: FÜR DIE GROSSEN
    • Image: FÜR DEN NACHWUCHS
    • Image: AUF DER LOIPE

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OBERSTUFE

  • TITEL DER GESCHICHTE: OBERSTUFE
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    • Image: OBERSTUFE, Bildlegende:

      Wald war eine der ersten Gemeinden überhaupt mit einer Oberstufe. Nach dem Ustertag 1830 wurde das Bildungssystem grundlegend geändert. Der neue Schultyp sollte neue Chancen für die Jugendlichen eröffnen.

    • Image: TURNEN AM TURM, Bildlegende:

      Eigentlich sollte die neue Sekundarschule in der Helferei einziehen. Der Plan war nicht umzusetzen. Stattdessen wird die Helfereischule 1834 aufgehoben. Dafür zahlte der Staat eine Abfindungssumme an die Gemeinde: Die Zinsen sollten der finanzielle Grundstock für die neue Schule sein. Wieder einmal begann der Schulunterricht in Privathäusern. Erst als die Primarschule in das heutige Gemeindehaus zog, fand die Sekundarschule 1839 im Schulhaus neben der reformierten Kirche Platz. Auf dem Pflanzland der Lehrer entstand 1880 ein Turnplatz.

    • Image: DIE BURG, Bildlegende:

      Die Schülerzahlen nahmen zu – schnell war das Haus zu klein. Die Klassen wurden geteilt. Trotzdem musste ein Neubau her. Die Entscheidung fiel zugunsten der unteren Kühweid. Die Einweihung des neuen Schulgebäudes fand 1902 statt.

    • Image: GROSSE SPRÜNGE, Bildlegende:

      Die anstehende Erweiterung 1963 war eine richtig grosse Investition. Für kein anderes Bauprojekt hatten die Stimmbürger jemals mehr Geld bewilligt: mehr als zwei Millionen Franken.

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SCHOGGI-PARADIES

  • TITEL DER GESCHICHTE: SCHOGGI-PARADIES
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    • Image: SCHOGGI-PARADIES, Bildlegende:

      Laupen wurde Schokoladenparadies: 1932 stellte eine der drei Webereien von Spoerry & Schaufelberger auf Waffel- und Pralinenfabrikation um. „Sposa“ wurde 1967 von Chocolats Halba übernommen und ging damit im Coop-Konzern auf. Neben dem Fabrikladen „Schoggihüsli“ gab es auch den „Schoggibus“, mit dem die Angestellten nach Wald pendeln konnten. 2000 wurde die Produktion komplett nach Hinwil verlegt.

    • Image: KUNSTSTOFF FÜR SPEZIALISTEN, Bildlegende:

      In der ehemaligen Weberei Laupen produziert heute die SKS AG hochpräzise Kunststoffteile.

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EINE WELT FÜR SICH

  • TITEL DER GESCHICHTE: EINE WELT FÜR SICH
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    • Image: EINE WELT FÜR SICH, Bildlegende:

      Das kleine Sagenraintobel ist eine Zauberwelt für sich.

    • Image: EINE WELT FÜR SICH, Bildlegende:

      Es tut so, als wäre es ein grosser Nationalpark.

    • Image: EINE WELT FÜR SICH, Bildlegende:

      Wer es betritt, vergisst schnell die normale Welt draussen.

    • Image: EINE WELT FÜR SICH, Bildlegende:

      Aber auch die Ausblicke auf die umgebenden Hänge und Wiesen lohnen sich. Und ein besonderer Zauber entfaltet sich nachmittags, wenn die Sonne schon schräg aus Westen scheint.

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WALD HEUTE

  • TITEL DER GESCHICHTE: WALD HEUTE
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    • Image: WALD HEUTE, Bildlegende:

      Das Ziel war immer klar: Wald sollte nicht zum Schlafdorf verkommen. Sondern ein Ort sein, an dem man gut leben und gut arbeiten kann. So etwas geschieht nicht von alleine. Es braucht Menschen, die sich leidenschaftlich für ihre Heimat engagieren und damit Wald lebendig, lebens- und liebenswert machen.

    • Image: VERNETZT AN DER PERIPHERIE, Bildlegende:

      Die historische Postkarte mit dem Blick durch die Bahnhofstrasse übertreibt natürlich masslost. Doch trotz seiner Lage an der Peripherie ist Wald im Mobility-Standort. Pendler erreichen Zürich; Geschäftsreisende auch den Frühflieger. Man kommt leicht raus aus Wald. Und wichtiger noch: gut wieder zurück.

    • Image: WALD WÄCHST, Bildlegende:

      Wald bleibt eine Gemeinde im kontinuierlichen Wandel. Die zunehmend verdichtete Bebauung gerade an den Hängen hinterlässt ihre Spuren. Es bleibt eine immer neue Herausforderung, einerseits das historisch gewachsene Ortsbild zu bewahren und gleichzeitig Wald fit zu machen für die Zukunft.

    • Image: GLÜCKLICH IM QUARTIER, Bildlegende:

      Trotzdem hat sich Wald an vielen Stellen einen unverwechselbaren Quartier-Charakter bewahrt. Noch erkennt man die vielen Übereinstimmungen, wenn man alte mit aktuellen Aufnahmen Walds vergleicht.

    • Image: SAUBER BLEIBEN, Bildlegende:

      1875 wurde (im heute überbauten) Kühweidweiher gebadet. Danach suchten Krankenkassen und Verkehrsvereine nach Optionen für eine Badi. Meistens scheiterten Projekte am zu geringen Wasserzufluss. Das Freibad wurde am 5. Juli 1929 eröffnet. Bei einer Sammelaktion waren innerhalb kurzer Zeit 40'000 Franken zusammengekommen.

    • Image: SKI-PLAUSCH VOR DER HAUSTÜR, Bildlegende:

      Zum Glück braucht es kein Mega-Skigebiet mit Lift-Verbund. Am Farner vor Walds Haustür fahren die Kleinen und die Grossen. 1954 wurde quer durch den Wald die Schneise für den Skilift geschlagen. Zwei Holzbrücken führten über die grössten Felsen.

    • Image: HÖHENLUFT SCHNUPPERN, Bildlegende:

      Sobald die Wetterbedingungen auch nur ein bisschen fliegbar sind, bleibt man auf der Scheidegg nicht allein. Gleitschirm- und Drachenflieger drängen sich auf dem Startplatz und oft genug in der Luft. Für alle Wanderer und Mountainbiker gilt: Den paradiesischen Ausblick auf den Zürichsee gibt es für alle.

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ANSCHLÜSSE GESICHERT

  • TITEL DER GESCHICHTE: ANSCHLÜSSE GESICHERT
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    • Image: ANSCHLÜSSE GESICHERT, Bildlegende:

      Früher im Niemandsland gelegen, ist der Bahnhof ein effizienter Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr. Als Sehnsuchts-Symbol für die weite Welt hat er längst ausgedient.

    • Image: UNROMANTISCHE SELBSTKONTROLLE, Bildlegende:

      Die einst als Zwischentakt zwischen Rüti und Wald pendelnde S43 ist längst durch einen Bus abgelöst. Zwischen Rüti und Winterthur schnurren die Thurbo-Triebwägen der S26.

    • Image: UMSTEIGEN LEICHT GEMACHT, Bildlegende:

      Die grosse Eisenbahnromantik ist vorbei. Dafür sind die Buslinien optimal getaktet. Im Winter wartet hier sogar der kostenlose Skibus ins Oberholz auf umsteigende Wintersportler.

    • Image: BIS IN DEN LETZTEN WINKEL, Bildlegende:

      Und für alle Fahrten ins Blaue kann man auf Carsharing umsteigen: Der Mobility-Parkplatz ist nur ein paar Gehminuten entfernt.

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KOPFBAHNHOF?

  • TITEL DER GESCHICHTE: KOPFBAHNHOF?
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    • Image: KOPFBAHNHOF?, Bildlegende:

      Es bleibt eine beständige Herausforderung, die Bahnhofstrasse als „Begegnungszone“ attraktiv zu halten. Mit Einkaufsmöglichkeiten jenseits der Grossverteiler sowie Angeboten und Veranstaltungen, die Wald unverwechselbar machen. 

    • Image: NEUE PERSPEKTIVEN, Bildlegende:

      Noch ist das Zukunftsmusik. Aber die moderne Umgestaltung des Bahnhofplatzes steht an. Vielleicht ergeben sich daraus auch Möglichkeiten, den Schlipfplatz aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken.

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TIRGGEL

  • TITEL DER GESCHICHTE: TIRGGEL
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    • Image: TIRGGEL, Bildlegende:

      Die Zutatenliste ist kurz; beim Tirggel kommt es auf das Wie an. Mehl, Zuckerwasser, Honig werden zu einem festen Teig verrührt. Der Honig stammt aus Zentalamerika: Es braucht besonders kräftiges Aroma, das sich während des Backens nicht verflüchtigt. Der Teig ruht eine Nacht...

    • Image: TIRGGEL, Bildlegende:

      ..bevor er von Hand zugeschnitten und mit der Maschine ausgerollt wird. 

    • Image: TIRGGEL, Bildlegende:

      Präzision ist alles. Schliesslich muss der Teig perfekt die Reliefmotive der Holzmodeln aufnehmen: dünn genug, so dass man das Gebäck später gegen das Licht halten kann.

    • Image: TIRGGEL, Bildlegende:

      Der Teig wird auf die Holznegative aufgebracht. Mehr als 800 Motive hatte der Tirggel-Beck – eine Sammlung, die bis auf die ersten Tirggel-Bäcker Walds zurück geht.

    • Image: TIRGGEL, Bildlegende:

      Ein Tirggel wird nicht gemacht – er wird „geboren“: In die runden Tirggel-Modeln muss der Teig buchstäblich mit Fingerspitzengefühl geknetet werden. Für die grossen Vorlagen gibt es Hilfsmittel. 

    • Image: TIRGGEL, Bildlegende:

      Nachdem der Teig noch einmal ruht und antrocknet, ist der Tirggel bereit fürs Finish...

    • Image: TIRGGEL, Bildlegende:

      Die grosse Kunst ist, im Ofen bei mehr als 400 Grad Oberhitze die perfekte Bräunung herzustellen.

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