FRÜHE HEIMARBEIT
- TITEL DER GESCHICHTE: FRÜHE HEIMARBEIT
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Schon um 1350 wurde in Wald nachweislich Wolle aus Mesopotamien verarbeitet. Kaufleute importierten sie aus Venedig. Die fertigen Produkte wiederum wurden bis nach Holland vertrieben.
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"Drei Unterröck sind mehr wert als sechs Hosenbei": Diese Walder Lebensweisheit wurde zur sprichwörtlichen Redensart. Sie beschreibt nicht nur, wie unentbehrlich die Frauen in den meist bäuerlichen Familien waren. Sondern auch, wie entscheidend sie durch die textile Heimarbeit zum Lebensunterhalt beitrugen.
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Angebot und Nachfrage wurden auf den lokalen Garnmärkten verhandelt. In Ortschaften wie Gossau oder Wetzikon breitete sich deshalb schon früher Heimarbeit aus. Die Wege zu den Märkten waren in diesen Orten bei weitem nicht so beschwerlich wie aus dem abgelegenen Wald.
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Die Summe macht's: Im gesamten Zürcher Oberland gab es 1.000 Spinner.
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